AktienAlert-Service

 Tägliche Überwachung Ihrer Wertpapiere

Der AktienAlert-Service von CATE überwacht ein Jahr lang Ihr Wertpapier-Depot und meldet unverzüglich, wenn sie ins Minus rutschen und dabei gewisse Verlustschwellen überschreiten. Denn Ihr Berater hat Ihre Aktien/Fonds nicht täglich im Blick. Oder ruft Ihr Bankberater Sie an, wenn in Ihrem Depot eines Ihrer Wertpapiere in die Verlustzone kommt?

Wenn Sie mit CATE dem optimalen Ausstiegszeitpunkt zur Gewinnabsicherung und Verlustbegrenzung folgen, wird Ihre Depot-Performance überdurchschnittlich sein!

Bei der Bestellung sind neben den persönlichen Daten nur die jeweiligen Wertpapieridentifikationen (ISIN, WKN oder der Name) erforderlich. Die Überwachung beginnt sofort nach der Bestellung.

Der CATE-AktienAlert-Service unterscheidet während der Überwachung vier Szenarien:

  • Gewinn-Mitnahme: Der aktuelle Kurs ist in den letzten 1-3 Monaten um 40%-50% (oder mehr) gestiegen, was im Börsendeutsch gerne als „Fahnenstange“ beschrieben wird. Da die Wahrscheinlichkeit einer Kurskorrektur sehr hoch ist, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Hinweis, einen Verkauf des betreffenden Wertpapiers zur Gewinn-Mitnahme ernsthaft in Betracht zu ziehen.
  • Gewinn-Absicherung: Der bislang höchste Kurs liegt über dem Kaufkurs, die StopLoss-Schwelle wird bis zum höchsten Kurs mitgeführt – mitlaufende StopLoss-Schwelle. Liegt der aktuelle Kurs unter dem höchsten Kurs, so wird sein prozentualer Verlust auf den höchsten Kurs bezogen. Ab 10% Kursverlust (Standard-StopLoss-Schwelle) wird der Kunde per E-Mail verständigt. Fällt der Kurs weiter (12, 14, 16 oder 18%), wird der Kunde weitere viermal informiert. Zunächst gilt die oben genannte StopLoss-Schwelle von -10% als fester Wert. Wenn sich jedoch der höchste Kurs schrittweise ständig weiter erhöht/verbessert, so wird – beginnend bei 25% über Kaufkurs – die niedrigste StopLoss-Schwelle auf 12% und dann weiter bis zu 20% erhöht – adaptive StopLoss-Schwelle. Wenn man z.B. 80% über dem Kaufkurs liegt, kann man sich auch eine StopLoss-Schwelle von 20% „leisten“.
  • Seitwärts-Trend: Der Kurs des Wertpapiers bewegt sich über mehr als 200 Börsentage seitwärts. Bei einer Seitwärtstendenz versucht CATE einen vernüftigen Ausstiegspunkt zu finden, um noch einen kleinen Gewinn zu realisieren. Die Seitwärtstendenz wird in CATE definiert durch:
    • die 100-Tageslinie verläuft in den letzten 200 Tagen innerhalb eines 6%-Bandes und
    • der Start- und Endpunkt der 100-Tageslinie liegen nur maximal 3% auseinander
  • Verlust-Begrenzung: Der Kaufkurs ist gleichzeitig auch der bislang höchste Kurs. Der aktuelle Kurs liegt unter dem Kaufkurs, das Wertpapier liegt während der gesamten Überwachungsdauer im Verlust. Ab 10% Kursverlust (Standard-StopLoss-Schwelle) wird der Kunde per E-Mail verständigt. Fällt der Kurs weiter (12, 14, 16 oder 18%), wird der Kunde weitere viermal informiert. Ab dann wird die Überwachung des betreffenden Wertpapiers ausgesetzt. Erholt sich der Kurs wieder und überschreitet den Kaufkurs, wird die Überwachung wieder aufgenommen.

Kosten:

Testen Sie in den ersten 3 Monaten kostenlos. Ab dem 4. Monat der Überwachung berechnen wir 2,50€/Wertpapier/Vierteljahr.  Während dieser 3 Monate können weitere Wertpapiere  kostenlos hinzugefügt/ herausgenommen werden. Die Abrechnung erfolgt  jeweils im  3-Monats-Rhythmus.

Alle von CATE ausgewerteten aktuellen Kursdaten beziehen sich immer auf die Schlusskurse vom Vortag.

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