Wir können einen positiven Start in die US-Berichtsaison verbuchen. Mit der Aussicht auf weit geöffnete Geldschlusen durch die EZB und Fed sowie mit der jüngsten Erholung am US-Arbeitsmarkt im Rücken, könnte sich tatsächlich eine Fortsetzung der zuletzt unterbrochenen Rekordjagd an den Börsen einstellen. Wenn da nur nicht die altbekannten Risiken wie die Euro-Krise und das schwächer werdende Wachstum in China wären. Anderseits – die DZ Bank hat es gestern so schön in einem Kommentar geschrieben:

„Ein „echter“ Aktieninvestor, also jemand, der den Kauf einer Aktie als Beteiligung an einem Unternehmen sieht, mag sich verwundert die Augen reiben. Ist es für den globalen Absatzerfolg und den daraus resultierenden Unternehmensgewinn, an welchem er sich durch den Kauf der Aktie schließlich beteiligt, wirklich relevant, ob die US-Notenbank nun im Sommer, im Herbst oder im Winter ihre Anleihekäufe drosselt? Wohl kaum. Zumal die Fed versichert hat, dass sie „es“ ohnehin nur tun wird, wenn es den Aufschwung nicht gefährdet.“

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