Eine interessante Studie befasst sich mit dem Vertrauen der Deutschen bei Finanzfragen. Die Banken in unserem Land geben Jahr für Jahr viel Geld für Werbung und Marketing aus, um uns als Verbraucher und Anleger klar zu machen, dass sie über Beratungskompetenz und Anlagewissen verfügen. Nun hat aber diese neue Studie herausgefunden, dass die vielen Millionen an Werbegeldern vielleicht nur bedingt etwas bewirken. Denn: Weder Werbung noch die Filiale vor Ort ist demnach der wichtigste Impulsgeber beim Kauf von Finanzprodukten für den einzelnen Anleger, sondern das private Umfeld. Für die besagte Studie wurden 1.700 Bankkunden von einem Beratungshaus hinzugezogen. Von ihnen gab jeder Vierte an, dass Tipps von Familie und Bekannten den Anlass zum Kauf von Bankprodukten und –dienstleistungen gegeben haben. Und 19 Prozent setzen sogar auch bei der Erstinformation auf die Meinungen aus dem privaten Umfeld – das heißt sie gehen erst gar nicht zur Bank.

Hinzu kommt: Nur 13 Prozent erhalten den Impuls für den Kauf von Finanzprodukten aus der Filiale. 19 Prozent entscheiden sich aufgrund der Werbung dafür, sich näher mit einem bestimmten Bankangebot auseinander zu setzen. Finanzberater und Makler (fünf Prozent) sowie die sozialen VoMedien (zwei Prozent) spielen als Impulsgeber hingegen kaum eine Rolle. Das bedeutet: In Deutschland gibt es anscheinend viele Bankkunden bzw. Anleger, die nur bedingt der eigenen Bank zutrauen, dass diese sie auch gut berät. Sonst wären gerade die letztgenannten Zahlen besser ausgefallen. Auf der anderen Seite ist dieser Zustand  kaum verwunderlich: Wer heute zu seiner Bank geht, um sich über eine langfristige Altersvorsorge und einen soliden Vermögensaufbau zu informieren, der bekommt am Ende meistens leider nur Finanzprodukte aus den jeweiligen Bankhäusern angeboten. Eine Aktien-Anlage wird so gut wie kaum seitens eines Bankberaters für den Kunden in Erwägung gezogen. Beliebt sind vielmehr kostenträchtige Investmentfonds und Festgeld-Angebote.

Ich möchte an dieser Stelle keineswegs irgendeine(n) Bank(berater) schlecht reden. Jeder Verbraucher soll bitte selbst entscheiden, wo er sein Geld für längere Zeit anlegen möchte. Für mich persönlich scheiden jedoch irgendwelche Fonds- oder Festgeld-Geschichten aus. Eine Summe von beispielsweise 10.000 Euro kann ich solider und vor allem viel erfolgreicher direkt in Gold und Champions-Aktien investieren. Mit der sehr realistischen Gewinnperspektive, eine deutlich größere Rendite in 12; 24 oder 36 Monaten und darüber hinaus einzufahren. Aktuell verfügt beispielsweise das Real-Money-Depot aus CATE-Aktienempfehlungen seit Oktober 2013 über eine Performance von 20,97 %. Unser erst im April 2014 aufgelegtes Wikifolio-Zertifikat kann eine Kursredite von 7,39 % per 20.12.14  aufweisen.

Diesen „Finanztip“ wiederum dürfen Sie gerne in Ihrem Familien- und Freundeskreis erzählen – und natürlich auch Ihrem Bankberater, wenn er beim nächsten Beratungsgespräch „wegen des Risikos eher auf eine direkte Aktien-Anlage verzichten“ würde…