Laut der jüngsten Studie von NFS Netfonds „Servicemonitor Finanzen“ erwarten 97 Prozent der Verbraucher von einer Anlageberatung Empfehlungen, die auf sie ganz persönlich zugeschnitten sind. Dabei ist für die meisten Anleger wichtig, dass sie in ihrem Anlagehorizont nicht eingeschränkt werden. 84 Prozent fordern Transparenz darüber, ob und von welchen Unternehmen ihr Berater Provisionen erhält. Neben den genannten Punkten ist auch die Eigenständigkeit des Finanzberaters bei der Produktauswahl ist für Kunden besonders relevant. 95 Prozent finden es „wichtig“ oder „sehr wichtig“, dass ihr Berater autark bei der Auswahl von Finanzprodukten ist.

Das heißt, dass Privatanleger immer mehr auf sich allein gestellt sind, was nicht unbedingt ein Fehler sein muss. Denn gerade für Investments am Aktienmarkt bieten Banken sowieso nur wenig relevante Informationen. In der Regel wollen nämlich Bankberater eher Fonds-Produkte verkaufen – schließlich locken hier Gebühren. Mit dem direkten Kauf von Aktien verdienen Banken dagegen nur wenig. Das heißt Anleger können den Kostenvorteil aus dem direkten Aktienkauf für sich nutzen! Mit der Fokussierung auf die richtigen Aktien (ich denke da natürlich vorrangig an die CATE Aktienempfehlungen fahren Sie als Börsianer deutlich besser, als mit irgendwelchen Fonds-Produkten, deren Performance durch Gebühren deutlich reduziert wird. Nicht umsonst ist die Aktie die transparenteste und einfachste Anlageform der Welt.