Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen – und an der Börse beginnt mal wieder das große Zittern. August und September sind häufig „Horrormonate“ an der Börse. Börsenprofis wissen: der rechtzeitige Ausstieg entscheidet oft über  die gesamte Jahresperformance. Gelingt es Anlegern, einige dieser großen Minus-Tage zu meiden, können sie hohe Gewinne einfahren. Oder um es mit dem Finanzmathematiker Benoît Mandelbrot zu sagen: „Den Rest können Sie Urlaub machen, in die Oper gehen oder Solitär spielen.“

Der „AktienAlert-Service“  überwacht tagesaktuelle einzelne Wertpapiere privater Anlagedepots. Dazu müssen Sie nur die entsprechende Wertpapierkennung und Ihren Startkurs verraten. So erkennt „CATE“ ob die Sie Gewinn oder Verlust machen und meldet per E-Mail oder SMS Kursverluste ab 10 %.  Sollte der Höchstkurs über dem Startkurs liegen und sich weiter erhöhen, so läuft die StopLoss-Schwelle mit dem wachsenden Höchstkurs mit. Liegt sie ca. 50% über dem Startkurs wird die StopLoss-Schwelle schrittweise von 10% bis auf 20% erhöht. Bei guter Gewinnsituation kann man sich mit dieser „adaptiven StopLoss-Schwelle“ einen größeren Kursrückgang „leisten“ bevor die StopLoss-Schwelle gerissen. Aber auch bei Seitwärtsbewegungen alarmiert der AktienAlert-Service: Wenn die aktuellen Kurse über mehr als 200 Börsentage innerhalb eines engen Wertebereichs liegen, wird ein Ausstieg mit Gewinn gesucht und entsprechend per E-Mail informiert.

Mit dem AktienAlert-Service ist ein nützliches StopLoss-Überwachungssystem gelungen, das es in dieser Flexibilität bisher auf dem Markt nicht gibt und das sich sehr schnell bezahlt machen wird.

Manchmal kann Börse so einfach sein…