Die aktuelle Börsenlage ist weiterhin labil. Die Maßnahme der US-Notenbank Federal Reserve, die monatlichen Aufkäufe von Staatsanleihen und Immobilienpapieren um weitere zehn auf nun 65 Milliarden Dollar zu drosseln und an dieser Entscheidung vom Dezember festzuhalten, kam ja nicht überraschend. Aber so etwas beeinflusst dennoch die Kurse.  Für die Einen mag das zum panikartigen Ausstieg führen, für die Anderen zum willkommenen Anlass zum Nachkauf oder Wiedereinstieg.

Doch sind Sie risikobewußt! Investitionen in Schwellenländern sind mit (hohen) Risiken verbunden. Anleger, die nur auf langjährig erfolgreich agierende Unternehmen und deren Aktien setzen, dürften von solchen Problemen wohl eher verschont bleiben. Der Grund dafür ist, dass solche Konzerne auf weltweit diversifizierte Geschäfte zurückgreifen und dadurch von Problemen in einem Schwellenland wohl kaum aus der Bahn geworfen werden. Es zeigt sich derzeit wieder, dass „Mode“- oder „Trend“-Themen an der Börse (Schwellenländer) oder am Grauen Kapitalmarkt (siehe Prokon) uns Anleger mehr schlecht als recht an das Ziel des langfristigen Vermögensaufbaus und dessen Schutz bringen.  Bleiben Sie daher lieber soliden Aktien-Investments treu, suchen Sie sie seriös mit Werkzeugen wir zum Beispiel CATE aus und zum zweiten agieren Sie mit Sicherheitsfallschirm, z.B. dem „AktienAlert-Service“. Der CATE AktienAlert-Service überwacht tagesgenau Wertpapiere und alarmiert Sie, wenn Handlungsbedarf besteht.