Laut der aktuellen Studie des Verbandes der Privaten Bausparkassen verabschieden sich die Deutschen allmählich vom Renditekiller Sparbuch.  Zwar ist das Sparbuch mit 48 Prozent immer noch die beliebteste Geldanlage, aber vor einem Jahr waren es noch 53 Prozent. Ähnlich sieht die Lage beim Girokonto aus. Auch hier ging die Beliebtheit um 5-Prozentpunkte zurück. Auf Platz 3 rangiert unverändert der Bausparvertrag mit 35 Prozent – nach zuvor 37 Prozent.

In diesem Zustimmungsbereich rangieren auch die anderen klassischen Sparprodukte wie Renten- und Kapitallebensversicherungen sowie Termingelder, Tages- und Festgeldkonten.

Immobilien als beliebtester Sachwert verzeichnet ein Plus von 3 Prozentpunkten auf 28 Prozent, dicht gefolgt von Investmentfonds (22 Prozent; +3 Prozentpunkte).

Die klassische Aktienanlage kommt immerhin auf 16 Prozent und kann damit ebenfalls 3 Prozentpunkte zulegen. Wenn wir auf die schwache Ausgangsbasis blicken, ist das ein ganz schöner Zugewinn. Offenbar setzt bei den deutschen Anlegern allmählich ein Umdenken ein.

Nur mit Aktien lassen sich in diesem geldpolitischen Umfeld Renditen erzielen, die diesen Namen auch zu Recht tragen. Ein Investment in Aktien ist bereits seit langem ein Renditegarant. Die CATE- Premium-Aktien sind das beste Beispiel dafür.