Nach der monatlichen  BofA Merrill Lynch Fondsmanager-Umfrage für März wirkt sich die Krim-Krise auf die Börse entsprechend aus. Man berichtet von hohen, nervösen Umsätzen und mehrheitlichen Verkäufen. Eine Momentaufnahme, der zufolge Aktien verkauft und Barbestände erhöht werden.

Der Chefstratege der Bank fasst zusammen, dass seiner Ansicht nach weiter ein Bullenmarkt herrscht. Nur der sehr hohe Optimismus in Bezug auf europäische Aktien wankt etwas, aber angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Erholung in Europa sollten die hiesigen Märkte nach der Konsolidierung ihren Aufwärtstrend fortsetzen. Das ganze Ergebnis der Umfrage gibt es in Englisch auf der Website der Bank.