Wir befinden uns auf der Zielgerade des Börsenjahres 2014. Prognosen über das kommende Jahr gibt es schon zuhauf seitens der Analysten. Bei manchen kommt nun schon wieder der Begriff „Anlegerrisiko“ vor. Dass beispielsweise die geopolitischen Konflikte und die Folgen des Ölpreisverfalls uns Investoren doch bitte eine Warnung sein könnten, am Aktienmarkt nicht allzu aktiv zu sein.

Warum eigentlich? In Zeiten von Null- und Strafzinsen sich aus der einzigen Asset-Klasse zurückzuziehen, die einem langfristig eine gute Rendite bringt, wäre doch töricht. Steigen wir jetzt aus solchen Aktien womöglich aus, weil der betreffende Konzern vielleicht auf einmal für eine einzige Quartalsbilanz „die Erwartungen verfehlt“ hat oder der „Ausblick enttäuschte“, wie wir es immer in Marktberichten lesen können? Oder einfach nur, weil Analysten vor den Folgen des Ölpreisverfalls warnen?

Für ein konservativ ausgerichtetes Depot und dessen breites Fundament gibt es keine besseren Alternativen zu Aktien wie BASF, General Mills, Nestlé, Pepsi Cola. Und eine schöne Dividende kommt dazu. Auf lange Sicht erweisen sich solche Premium-Aktien als unschlagbar. Anders gesagt: Es gibt für Investoren keinen Grund, beim langfristigen Vermögensaufbau von Aktien auf Anleihen oder Investmentfonds umzuschwenken. Weder jetzt, noch in 2015 oder in den kommenden Jahren. Denken Sie an Ihren Anlagehorizont und Ihre Rendite. Eine Aktien-Anlage bringt jedem engagierten Anleger auf Jahre den gewünschten Erfolg.