Wir haben nur noch vier Handelstage vor uns. Dann ist das Börsenjahr 2014 vorbei. Dann wird es natürlich wieder jede Menge Analystenkommentare, Rück- und Ausblicke zu lesen geben. Es wird wohl keine einzige Bank mit einer Investmentabteilung geben, die es auslässt, sich irgendwie zu äußern. In wie weit das wiederum wirklich einen Nutzwert für den einzelnen Privatinvestor hat, sei dahin gestellt.

Haben solche Prognosen wirklich irgendeine Bedeutung für Sie, Ihre persönliche Anlagenentscheidung oder die Höhe der persönlichen Investitionsquote? Wir hoffen, dass Sie sich eher auf nüchterne Fakten berufen, als auf die Stimmung irgendwelcher Investmentbanker. Es geht schließlich um das persönliche Vermögen, da sollten wir mit harten Fakten arbeiten und alles andere zur Seite schieben.

Es gibt Indikatoren, die seit Jahren jedem Börsianer bei den Aktien-Investments erfolgreich helfen. Der sogenannte Bullen-Check und das Börsenthermometer. Mit diesen können Anleger die Stimmung an der Börse erfahren.

Zusätzlich lässt sich ganz konkret über die CATE-Aktienempfehlungen die Investitonsquote steuern. Denn, CATE findet nur dann Wertpapiere, die den strengen Auwahlkriterien entsprechen, wenn genügend Werte entsprechend performen. Wenn aber statt der in der Regel angebotenen 10 Premium-Aktien nur 5 aufscheinen, sollte man auch nur mit 50 % investiert sein.

Auf lange Sicht lässt sich an der Börse nur dann ein Vermögen verdienen, wenn Sie als Investor in Schwächeperioden ein dickes Cash-Polster halten, aber während starker Haussephasen möglichst hoch in Aktien investiert sind.

In diesem Sinne,
wünschen wir Ihnen ein schönes Advents-Wochenende