Die deutschen Banken versprechen mehr Transparenz bei Dispo-Zinsen. Die drei großen Bankenverbände kündigten an, die aktuellen Überziehungszinsen für Girokonten künftig auf den Internetseiten der einzelnen Banken zu veröffentlichen.

Verbraucherschützer hatten die hohen Dispo-Zinsen zuletzt verstärkt angeprangert.  Nach Erhebungen der FMH Finanzberatung liegt der Dispo-Zinssatz, wenn man sich innerhalb des vereinbarten Limits bewegt, im Schnitt bei fast 10,5 %. Geht das Konto noch tiefer ins Minus, verlangen die Banken sogar fast 15 %. Sparkassen und Raiffeisenbanken langen laut Verbraucherschutz-Experten am stärksten zu. (Quelle Handelsblatt)