In Zusammenarbeit zwischen der Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. – Düsseldorf (DSW e.V.) und der FOM Hochschule – Essen wurde das Anlageverhalten von deutschen Anlegern  ermittelt. Am 13.8.13 wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.

Trotz der Turbulenzen der letzten Jahre hat die Mehrzahl der Befragten mit Aktienbeteiligungen überwiegend positive Erfahrungen gesammelt. Demnach haben 51,9 % (Vorjahr 40,2%) gute Erfahrungen mit der Aktienanlage gemacht. 29,8% der Befragten erreichten einen Anlageerfolg oberhalb von 10%. Männliche Anleger sind mehr in der direkten Aktienanlage engagiert. Anlegerinnen haben  signifikant höher in Immobilienwerte investiert.  77 4% gaben an Ihren Aktienanteil im vergangenen Jahr erhöht zu haben 77,4% gaben an Ihren Aktienanteil im vergangenen Jahr erhöht zu haben. Für das Aktienjahr 2013 sind die Befragten optimistisch: 24 1% rechnen mit einem Anlageerfolg grösser 10% und 41 6% grösser 5%. Nur 10,9% rechnen mit einem Verlust.  Die Befragten halten ganz überwiegend ihre Aktienbeteiligungen über mehrere Jahre 80,4% (83,7%).

Die Erfahrungen mit Anlage Beratern sind überwiegend negativ. 48,7 (56,2%) stufen die Erfahrungen mit Beratern im unteren Drittel der Scala ein. 14,2 (21,9%) wählen auf einer Scala von 1-10 die schlechteste Bewertungskategorie. Die Befragten sind in Ihrem Anlageverhalten autonom; nur ein Fünftel 22,8% (20,2%) lässt sich auch durch Banken beraten; 8,2% (7,5%) vertrauen auf Vermögensverwalter.

Doch ein Gutes zeigt die Studie auch. Wer sich schon einmal mit Aktien beschäftigt hat, bleibt aber dabei: Die Befragten halten ganz überwiegend ihre Aktienbeteiligungen über mehrere Jahre 80,4% (83,7%) und Anleger mit einer hohen Aktienquote habe i.d.R. eine langjährige Anlageerfahrung (Portfolio Anteil von 58,3% bei Anlageerfahrung von über 10 Jahren)

Dabei sind die Befragten in Ihrem Anlageverhalten autonom. Nur ein Fünftel 22,8% (20,2%) lässt sich auch durch Banken beraten und 8,2% (7,5%) vertrauen auf Vermögensverwalter. Rund 70 Prozent der Befragten treffen ihre Anlageentscheidung in aller Regel selbst. Das ist gut so. Lassen Sie sich dabei ein bisschen helfen, wenn es um die richtige Auswahl von Aktien geht. Nützen Sie CATE, um Aktien umfassend zu beurteilen.

Die CATE-Methode beurteilt mit einem mathematisch aufwändigen Verfahren Wertpapiere auf Basis der Fundamentaldaten sowie der Analyse und Prognose der Kursdaten. Wem das zu zeitintensiv ist, der sollte Aktien aus den nach der CATE-Methode ermittelten tagesaktuellen Aktienempfehlungen wählen.