Es sind derzeit tolle Zeiten, die wir an der Börse erleben. Allein im Februar sahen wir im Dax schon wieder sieben neue All-Time-Highs. Das jüngste gab es gestern zum Wochenauftakt. Auch an der New Yorker Wall Street befinden sich die Indizes in Bestlaune. Dort schlossen zuletzt der Dow Jones und der S&P 500 so hoch wie nie zuvor.

Abseits vom Dax sehen wir hingegen derzeit beim Euro das krasse Gegenteil. Konkret: Die europäische Gemeinschaftswährung ist nach wie vor in einem intakten Abwärtstrend. Schauen wir uns einmal den Kurs des Euro zum Dollar an: Der Chart zeigt klar auf, dass der Euro gegenüber dem Dollar deutlich verloren hat – ein neues Zehn-Jahres-Tief sahen wir bereits am 23.01.2015 bei 1,12 Dollar. Seit Jahresanfang verlor der Euro gegenüber dem Dollar 6 Prozent. Sie wissen aber: Wir können als Börsianer in allen Marktphasen Trendgewinne erzielen. Natürlich auch im Devisenbereich, mit dem Währungspaar Euro/Dollar. Konkret: Wer beim jüngsten Trendwechsel (basierend auf Kreuzung Kurs mit GD200) des Währungspaars Euro/Dollar am 02.07.2014 konsequent von der Long – auf die Short-Seite gewechselt ist – das heißt seit Anfang Juli des vergangenen Jahres auf fallende Kurse setzt – konnte bis heute einen Gewinn von 20 Prozent verbuchen. Mit einem passenden Hebelprodukt wären Ihre Gewinne entsprechend um ein Vielfaches höher! Sie sehen, wir haben Spaß in alle Richtungen an der Börse. Sowohl an steigenden Kursen im Dax und Dow Jones, als auch an einem schwächeren Euro.