Endlich: Der Dax hat die 9000er-Marke geknackt – zumindest kurzfristig. Seit Wochen starrten die Bullen begierig auf diese Zahl und konnten sie dennoch nicht erreichen. Doch solide Zahlen des Dax-Schwergewichts BASF und die generell positive Stimmung bei den großen Dax-Titeln halfen dem deutschen Leitindex am Freitag auf die Sprünge. Somit konnte eine Woche, die vielen Anlegern großen Spaß bereit hat, mit einem kleinen Feuerwerk zu Ende gehen.
Damit der Spaß weiter andauert, raten wir zum AktienAlert-Service. Dieser Service von CATE wacht täglich ein Jahr lang über Ihr Depot und meldet unverzüglich, wenn Ihre Aktien/Wertpapiere ins Minus rutschen und dabei gewisse Verlustschwellen überschreiten.

Der CATE-AktienAlert-Service unterscheidet während der Überwachung vier Szenarien:

  • Gewinn-Mitnahme: Der aktuelle Kurs ist in den letzten 1-3 Monaten um 40%-50% (oder mehr) gestiegen. Da dann die Wahrscheinlichkeit einer Kurskorrektur sehr hoch ist, erhält der Kunde eine E-Mail mit dem Hinweis, einen Verkauf des betreffenden Wertpapiers zur Gewinn-Mitnahme ernsthaft in Betracht zu ziehen.
  • Gewinn-Absicherung: Der bislang höchste Kurs liegt über dem Kaufkurs, die StopLoss-Schwelle wird bis zum höchsten Kurs mitgeführt – mitlaufende StopLoss-Schwelle. Liegt der aktuelle Kurs unter dem höchsten Kurs, so wird sein prozentualer Verlust auf den höchsten Kurs bezogen. Ab 10% Kursverlust (Standard-StopLoss-Schwelle) wird der Kunde per E-Mail verständigt. Fällt der Kurs weiter (-12, -14, -16 oder -18%), wird der Kunde weitere viermal informiert. Zunächst gilt die oben genannte StopLoss-Schwelle von -10% als fester Wert. Wenn sich jedoch der höchste Kurs schrittweise ständig weiter erhöht/verbessert,  so wird – beginnend bei 25% über Kaufkurs – die niedrigste StopLoss-Schwelle auf -12% und dann weiter bis zu -20% erhöht – adaptive StopLoss-Schwelle. Wenn man z.B. 80% über dem Kaufkurs liegt, kann man sich auch eine StopLoss-Schwelle von -20% “leisten”.
  • Seitwärts-Trend: Der Kurs des Wertpapiers bewegt sich über mehr als 200 Börsentage seitwärts. Bei einer Seitwärtstendenz versucht CATE einen vernüftigen Ausstiegspunkt zu finden, um noch einen kleinen Gewinn zu realisieren. Die Seitwärtstendenz wird in CATE definiert durch:
    • die 200-Tageslinie verläuft in den letzten 200 Tagen innerhalb eines 6%-Bandes und
    • der Start- und Endpunkt der 200-Tageslinie liegen nur maximal 3% auseinander
  • Verlust-Begrenzung: Der Kaufkurs ist gleichzeitig auch der bislang höchste Kurs. Der aktuelle Kurs liegt unter dem Kaufkurs, das Wertpapier liegt während der gesamten Überwachungsdauer im Verlust. Ab 10% Kursverlust (Standard-StopLoss-Schwelle) wird der Kunde per E-Mail verständigt. Fällt der Kurs weiter (-12, -14, -16 oder -18%), wird der Kunde weitere viermal informiert. Ab dann wird die Überwachung des betreffenden Wertpapiers ausgesetzt. Erholt sich der Kurs wieder und überschreitet den Kaufkurs, wird die Überwachung wieder aufgenommen.

Pro Wertpapier und Jahr  kostet dieser Service 9,90€ (inkl. MWST), unabhängig davon, ob das Wertpapier noch im Depot des Kunden enthalten ist. Die Überwachung der Kunden-Depots durch CATE erfolgt immer 365 Tage lang.